Das Konzept

Drei Fragen an Nikolas Busse, verantwortlicher Redakteur

1. Warum veröffentlicht die Frankfurter Allgemeine ein neues Wochenmagazin?
Wir leben in einer Welt mit einem begrenzten Zeitbudget für den Konsum von Nachrichten. Jüngere Leser decken ihren Bedarf zunehmend über Newsfeeds. Da bleibt aber am Ende oft das Gefühl, nicht richtig in die wichtigen Themen eingestiegen zu sein. Die F.A.Z. Woche hat also vor allem die Altersgruppe 25 bis 49 Jahre im Auge, die keine Zeitung mehr lesen. Diesen Menschen wollen wir mit der F.A.Z. Woche eine Alternative bieten – gerade weil wir eben glauben, dass der Bedarf an klassischem Journalismus ungebrochen ist.

2. Wie unterscheidet sich die Frankfurter Allgemeine Woche von anderen Wochenmagazinen?
Die F.A.Z. Woche fasst die Woche analytisch und einordnend zusammen – aber eben nicht in der epischen Breite wie der Wettbewerb, sondern wie man es aus der Zeitung kennt. Sie bietet einen repräsentativen Überblick, was in der Woche passiert ist. Schnell, informativ und in einer gut lesbaren Form. Wir haben ein klares redaktionelles Konzept, das für alle Ressorts gilt. Die Vorgabe ist, dass jedes Ressort die Themen bietet, die in der Woche in diesem Bereich wichtig waren, ergänzt um zeitlosere Stücke.

3. Steht die Frankfurter Allgemeine Woche für eine bestimmte politische Haltung?
Die F.A.Z. ist eine bürgerliche Zeitung mit einer großen Bandbreite an Meinungen. Die F.A.Z. Woche ist ein Produkt der F.A.Z., das wird man dem Titel sicher anmerken. Grundsätzlich ist es aber so, dass wir eher wenig Meinung im Heft haben werden. Warum? Weil wir glauben, Meinung wird den Leuten im Moment mehr als genug angeboten – in den sozialen Netzwerken, in den Medien, von den Politikern. Wir leben doch in einer völlig meinungsgesättigten Welt. Unser Anspruch ist, den Lesern dabei zu helfen, sich ihre eigene Meinung zu bilden, indem wir ihnen Hintergründe und Informationen bieten und in der Bewertung zurückhaltend sind.

Siehe auch Interview auf horizont.net, 21.04.2016; Das vollständige Interview finden Sie hier.


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Die Ressorts

Frische Standpunkte, neue Perspektiven, unterschiedliche Meinungen: Redakteure der Frankfurter Allgemeinen und ausgesuchte Gastautoren setzen sich mit aktuellen Ereignissen und Fragen auseinander – und bieten der jungen Elite damit die Basis, um sich eine eigene Meinung zu bilden.

F.A.Z. WOCHE Meinung

Die Frankfurter Allgemeine Woche bringt exklusive Reportagen aus aller Welt: Sie schaut für ihre Leser über den Tellerrand des aktu­ellen Geschehens hinaus und zeigt, welche Entwicklungen uns nicht nur heute, sondern auch in Zukunft beschäftigen werden.

F.A.Z. WOCHE Reporter

Auf dem Titel der Frank­furter Allgemeinen Woche steht jeden Freitag ein Thema im Mittelpunkt, das Deutschland aktuell bewegt. Die Redaktion analysiert es in allen seinen Dimensionen und macht komplexe Zusammenhänge transparent – pointiert und kompakt.

F.A.Z. WOCHE Titelthema

Was passiert gerade in Berlin, Brüssel oder Washington, in Palmyra, Idomeni oder Dres­den? Was motiviert die wichtigen Akteure? Welche Folgen haben Entscheidungen der Politik für uns? Die Frankfurter All­ge­meine Woche navigiert ihre Leser zuverlässig durch die Fülle politischer Nachrichten.

F.A.Z. WOCHE Politik

Ob Schulreform oder Medienkritik, Bürger­engagement oder Integration: unsere Zivil­gesellschaft diskutiert viele Themen – zum Teil äußerst kontrovers. Die Frankfurter Allgemeine Woche dokumentiert nicht nur die relevanten Argumente in wichtigen Debatten, sondern beteiligt sich aktiv daran.

Hier geht es um die Hintergründe der Themen, die für die junge Elite von hoher Relevanz sind: zum Beispiel nationale und internationale Wirtschaftspolitik, das Auf und Ab der Märkte oder die Entwicklung von DAX-Unternehmen und Start-ups.

Literatur, Kunst, Musik, Film und Theater – unsere Kultur ist so facettenreich, dass der Überblick zuweilen schwerfällt. Die Frankfurter Allgemeine Woche bietet spannenden kulturellen Ereignissen eine Bühne und berichtet über das, was sich gerade zu lesen, sehen oder hören lohnt.

F.A.Z. WOCHE Feuilleton

Es können bahnbrechende Erfindungen sein, aber auch weniger spektakuläre Erkenntnisse, die uns in einer Wissenschaft ein kleines Stück voranbringen – die Frankfurter Allgemeine Woche berichtet in jedem Fall so darüber, dass auch Laien von den neuen Ergebnissen fasziniert sind.

F.A.Z. WOCHE Wissen

Die Resonanz

“ … ein mutiges Projekt mit einem überzeugenden Konzept.“
„Glückwunsch #faznet – gelungener Start für die #FAZWoche“
„Was das Magazin jung macht, sind die vielen Einseiter, die sich relativ nüchtern, aber keineswegs langweilig lesen, ihr modernes Format, das sogar im Gedränge der morgendlichen Rush Hour nicht zum Problem wird, und die Themenauswahl, eine gelungene Mischung aus ‚Das ist gerade wichtig!’ (…) und ‚Das könnte für dich als jungen Menschen interessant sein’ (…).“
„Unaufgeregter, solider Journalismus, schöne Bildsprache. #FAZWoche für Fans von @TheEconomist“
„… die bisher vielleicht beste Annäherung an den allseits geschätzten Stil des britischen Vorzeige-Magazins The Economist …, die es bis dato auf dem deutschen Markt gibt.“
Stefan Winterbauer, meedia.de am 25. April 2016
„Sauber, Frankfurter Allgemeine Woche. Das erste Mal seit Jahren kommt mir ‚junge Zielgruppe‘ nicht mehr wie eine Beleidigung vor. @faz.net“
„Ein spannendes neues Format“
Helge Sinn, via LinkedIn am 28.4.2016
„… mir gefällt das Magazin. Weil bewusst vom Konzept her ein wenig ‚old school‘ und nicht verkrampft modern. Halt ein klassisches, solides Printerzeugnis im besten Sinne. (…) Aus qualitativer Sicht ist die ‚FAW‘ für die passenden Zielgruppen und Werbekunden sicherlich eine Empfehlung wert …“
„Es ist ein ambitioniertes Projekt. Das Konzept mit dem Magazincharakter ist gut. Es ergänzt sich ideal mit der überregionalen Tageszeitung. (…) Es ist naheliegend, dass der Verlag in seinem Kompetenzfeld der höheren Bildungs- und Einkommensgruppen sein Spielfeld strategisch erweitert.“
„Die Idee, bereits am Freitag und vor den etablierten Wochenmagazinen die Leser zu informieren, ist clever. Aufbau und Heftstruktur überzeugen, man findet sich schnell zurecht. Die erhoffte Zielgruppe mit dem schmalen Zeitfenster wird komprimiert versorgt – das passt. (…) Für eine Vielzahl von Werbungtreibenden aus den unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen stellt die „FAW“ eine interessante Alternative im Nachrichtensegment dar, auch für unsere Kunden. Die erste Ausgabe belegt dies.“

Die junge Elite

Das Kernpotential der Frankfurter Allgemeinen Woche ist die junge Elite: gebildet, erfolgreich im Job und einkommensstark. Eine Zielgruppe, die trotz ihres noch relativ jungen Alters (Ø 39 Jahre) bereits eine gute Position in der Gesellschaft erreicht hat – und die sich beruflich und privat engagiert und besonders aktiv ist.

Junge gebildete Potentiale sind zwar gut informiert, jedoch wünschen sich immerhin 34 Prozent von ihnen ein vertrauenswürdiges journalistisches Angebot, das die Woche kurz und prägnant zusammenfasst, das Wichtigste einordnet und bewertet*.

Die junge Elite wünscht sich also mehr Einordnung und Hintergründe – und das in einem überschaubaren Rahmen, denn viel Zeit hat sie angesichts ihres vollen Terminkalenders dafür nicht. Auf diesen hohen Anspruch ist die Frankfurter Allgemeine Woche zugeschnitten – sie ist die einzigartige Zwischenbilanz im Nachrichtenstrom.

Diese meinungsbildenden Multiplikatoren sprechen Werbungtreibende in der Frankfurter Allgemeinen Woche gezielt an. Persönlichkeitsstark, offen für Neues und kommunikativ – die junge Elite vereint die für den Kommunikationserfolg entscheidenden Eigenschaften. Mehr über diese wertvollen Botschafter für Ihre Marke erfahren Sie im Objektporträt zum Download.

*GfK-Onlinebefragung 2016, 1.010 Personen, mindestens Abitur und Interesse an aktuellem Zeitgeschehen

Jung, aktiv und interessiert

(Sehr) gute wirtschaftliche Lage 74%
Aktivitätsindex: sehr Aktive 73%
Hintergründe verstehen** 72%

Mehr zur Soziodemographie der jungen Elite erfahren Sie in unserem Factsheet zum Download.

** Ich lege großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe und Zusammenhänge besser zu verstehen.
Gesamtzielgruppe Junge Elite: 25–49 Jahre; gesellschaftlich-wirtschaftlicher Status 1–3; sehr breites Interessenspektrum oder besonders interessiert an Politik oder Wirtschaftsfragen (Potential: 4,5 Mio.), Quelle: AWA 2016

Die F.A.Z. Woche kommt bestens an

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Mediennutzung der jungen Elite

Media

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Kompakter Umfang heißt bei der Frankfurter Allgemeinen Woche auch begrenzter Raum für Werbekunden. Für Ihre erfolgreiche Kommunikation positioniert sich die Frankfurter Allgemeine Woche damit als einzigartiges Basismedium.

Die Frankfurter Allgemeine Woche

  • schafft mehr Aufmerksamkeit für Werbung durch eine begrenzte Zahl an Anzeigenseiten.
  • überzeugt die junge Elite – eine urbane, einkommensstarke und gebildete Zielgruppe.
  • bietet als Wochenmagazin die zeitliche Flexibilität einer Tageszeitung und ist schon bei regulären AS- und DU-Terminen schneller als der Wettbewerb: AS ist der Freitag der Vorwoche, DU der Montag vor EVT.

Die Frankfurter Allgemeine Woche präsentiert ihren Lesern das Wichtigste der Woche – machen Sie Ihre Marke zu einem Teil davon. Sichern Sie sich jetzt Ihren starken Auftritt und eine der limitierten Plazierungen!

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